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SMARTIES - Die 7. Klassen bei der Suchtprävention

Um den Halbjahreswechsel herum besuchten unsere 7. Klassen das Haus der Jugend in Elberfeld, um dort an einer Veranstaltung zur Suchtprävention teilzunehmen. Im Zentrum standen dabei Informationen zu Wirkungsweise und Gefahren von legalen und illegalen Drogen...

 

Die Schülerinnen Ella und Rosa der Klasse 7a von Frau Machnik und Herrn Hostert haben ihre Eindrücke dokumentiert...

"Anfang Februar ist die Klasse 7a mit Herrn Hostert, unserem  Klassenlehrer, ins Jugendzentrum Wuppertal gefahren. Es ging um das Thema „Süchte und Drogen“. Als Erstes haben wir uns in einen Stuhlkreis gesetzt, wo wir von einer Frau namens Chrissi einen Zettel bekamen. Auf dem Zettel sollten wir Fragen rund um unser Vorwissen zum Thema beantworten, z.B.:

- Was ist der Unterschied zwischen Magersucht und Bulimie?

- Welche drei illegalen Drogen kennst Du?

- Wie nennt man jemanden, der Drogen verkauft?

- (Und so weiter …)

Anschließend wurden wir in Gruppen für verschiedene Stationen aufgeteilt.

An der Station „Im Land der Träume“ hat Chrissi uns Zeitschriften und ein großes Blatt gegeben, damit wir eine Collage mit unseren Lebenszielen gestalten konnten. Dafür suchten wir einfach etwas, das für unser Lebensziel steht, zum Beispiel ein Kleeblatt für Gesundheit.

Bei Niklas in der Station „Nimm zwei“ haben wir über

- legale und illegale Drogen,

- Mediensucht und ihre Nachteile,

- den Raucherhusten,

- Kaufrausch und über

- Spielsucht

geredet.

Dann spielten wir Pantomime, wo wir zum Beispiel „zocken“ darstellen mussten.

In der Station „Glücksrad“ haben wir mit Georg ein Spiel gespielt, in dem wir noch mal ein paar Fragen zum Thema „Süchte“ beantworten sollten. Der, der sie zuerst wusste, hat einen Chip bekommen, und der, der am Ende die meisten Chips hatte, war der Sieger.

Im „Konsumraum“ hat uns Finn etwas mehr über Alkohol, Promille und alle verschiedenen Sorten von Alkohol erzählt. Er hat auch von ihren Nachteilen gesprochen, zum Beispiel, dass man sich mehr

traut, weil die sogenannte Hemmschwelle mit viel Alkohol überwunden wird. Wir durften sogar eine Brille aufsetzen, um durch die Augen von jemanden zu sehen, der betrunken ist.

In der Station „Spielhölle“ haben wir ein „Drogen-Memory“ gespielt und gesehen, wie Drogen aussehen.

Zum Schluss haben wir nochmal besprochen, was wir alles über Drogen und Süchte erfahren haben.

Wir fanden, dass es ein spannender Tag war und dass wir sehr viel über Drogen, ihre Wirkungen und ihre Nachteile gelernt haben."

Ein Bericht  von Ella und Rosa (Klasse 7a)

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